Times of Waste - Was übrig bleibt

Donnerstag 20. September 2018, 18.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "Times of Waste - Was übrig bleibt"
Gewerbemusuem Winterthur, Kirchplatz 14, 8400 Winterthur


Begrüssung:
Susanna Kumschick, Co-Leiterin Gewerbemuseum Winterthur

Panelgespräch:
Gleichzeitig mit der Eröffnung findet das Panelgespräch «Metalle sterben nie. Elektroschrott als globale Herausforderung» statt.

 

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Ausstellung "Times of Waste - Was übrig bleibt", 21. September 2018 bis 17. März 2019

 

Abfall kann verheissungsvolle Ressource oder lästiger Rest sein, Abfall ist politisch und sozial, vor allem aber unvermeidlich. Abfall verschwindet nie vollständig und hinterlässt immer Spuren. «Times of Waste – Was übrig bleibt» rückt das Leben eines Smartphones ins Zentrum und widmet sich einer typischen Alltagstechnologie unserer Zeit, die viele Formen von Abfall hinterlässt, angefangen bei der Gewinnung der Rohstoffe. 

 

Die Ausstellung im Forum verfolgt die Transportwege und Recyclingrouten eines Smartphones und seiner Bestandteile, die zu Deponien und Schreddern, in Reparaturwerkstätten, Forschungslabors und zu verschiedenen Materialien und Menschen führen. Die dabei aufgezeigten lokalen wie globalen Herausforderungen führen zu Fragen nach Handlungsmöglichkeiten in Zeiten des Elektroschrotts. 

 

Das multimediale Ausstellungssetting ist aus einem Forschungsprojekt entstanden, das von Flavia Caviezel, Mirjam Bürgin, Anselm Caminada, Adrian Demleitner, Marion Mertens, Yvonne Volkart und Sonia Malpeso realisiert, vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert und am Institut Experimentelle Designund Medienkulturen / Critical Media Lab der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW verortet ist. 

 

Gleichzeitig werden während der Ausstellungsdauer von «Times of Waste – Was übrig bleibt» im «Material-Archiv» fünf Sendungen zum Thema Recycling aus «Die Sendung mit der Maus» gezeigt.

 

 

https://www.gewerbemuseum.ch/ausstellungen/times-of-waste

 

 

Foto: Omar Lemke MKB und Forschungsteam «Times of Waste»