marmor macht architektur

Ein Baumaterial mit Geschichte
Beitrag und Ausstellung der Sammlung S6
Storytelling-Plattform Explora, ETH-Bibliothek Zürich


Marmor steht seit der Antike für Macht und einen hohen Status. In der Spätphase des römischen Reiches galten farbige, polierbare Natursteine, sogenannte Buntmarmore, als Statussymbol in den Privatvillen der römischen Oberschicht. Ausgehend von der Sammlung Feliciani – einer Kollektion antiker Dekorationsgesteine römischer Herkunft im Besitz der ETH Zürich – widmet sich der aktuelle, multimediale Beitrag der Materialsammlung auf Explora der Bedeutungs- und Verwendungsgeschichte dieser Steine in ausgewählten Epochen der Architektur. In Videointerviews äussern sich Professoren und Wissenschaftler der ETH Zürich zur Sammlung Feliciani sowie zu Buntmarmor im Kontext der antiken, modernen und zeitgenössischen Architektur.

 

Zur Storytelling-Plattform Explora

 

Anlässlich der Online-Schaltung des Beitrags auf der neuen Storytelling-Plattform der ETH-Bibliothek werden in der Materialsammlung auf dem Hönggerberg Muster verschiedener heute noch erhältlicher, zum Teil schon in der Antike verwendeter Dekorationsgesteine ausgestellt, darunter Marmore, Kalksteine, Serpentinite, Granite und Gneise.

 


Otto & Werner Pfister: Leuenhof, Bahnhofstrasse, Zürich, 1913/14, Schalterhalle Bank Leu. Foto: Anas Honeiny

 

 

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